Aktenzeichen: 12/Lesen/2025
Tatort: Klassenzimmer der 6a
Tatzeit: 11.12.2025

Sachverhalt:
Am oben genannten Donnerstag versammelten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler zu einem scheinbar harmlosen Vorlesewettbewerb. Doch schnell wurde klar: Hier ging es um mehr als nur Bücher – es ging um den Titel Beste Vorleserin / Bester Vorleser.
Tatverdächtige:
Mehrere Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b. Alle verfügten über unterschiedliche „Tatwaffen“ wie klare Aussprache, gutes Lesetempo oder besonders spannende Betonung.
Tathergang:
Zuerst trugen die Verdächtigen einen vorbereiteten Text vor. Anschließend folgte der unbekannte Text – für viele der kritischste Moment. Die Spannung im Raum war deutlich spürbar. Kein Rascheln, kein Flüstern – nur konzentriertes Zuhören.
Ermittlerteam (Jury):
Lehrkräfte, Mitglieder des Fördervereins und der Schulleitung übernahmen die Ermittlungen. Sie achteten genau auf Betonung, Lesefehler und Textverständnis.
Beweise:
- sicheres Auftreten
- fehlerfreies Lesen
- passende Betonung
- ruhige Stimme
Auflösung des Falls:
Nach kurzer Beratung fiel die Entscheidung:
Täter des perfekten Vortrags: Luca

Die übrigen Verdächtigen wurden für ihre starken Leistungen ausdrücklich gelobt.
Urteil:
Der Titel wurde vergeben, Applaus folgte. Der Fall gilt als erfolgreich abgeschlossen.
Schlussbemerkung:
Dieser „Kriminalfall“ zeigte, dass Lesen spannend sein kann – ganz ohne echtes Verbrechen.
Anke Kuhlmann
